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   WORDING-BACKOFFICE.CSS
   Gehoert karriere-backoffice.html ALLEIN. Keine andere Seite laedt sie.

   WARUM ES SIE GIBT: die beiden Stellenseiten teilen sich stelle.css
   Zeichen fuer Zeichen. Was nur auf dieser Seite gilt, darf deshalb nicht
   in stelle.css stehen — sonst zoege es die Seite Immobilienberater mit,
   an der gerade jemand anderes arbeitet.

   WAS HIER NICHT DRIN STEHT UND AUCH NICHT REINGEHOERT: neue Farben, neue
   Schriftgrade, neue Abstaende, neue Formen, neue Klassen. Diese Datei
   traegt genau eine Regel, und die setzt einen Wert um, den die Seite
   an anderer Stelle schon fuehrt.

   Stand: 31.08.2026
   =========================================================================== */

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   DAS BILD IM ABSCHLUSS FUELLT DIE RECHTE HAELFTE.

   KUNDENWUNSCH, woertlich: „Du sollst bei der Section ‚Passt Estera zu
   deinem naechsten Schritt' auf der rechten Haelfte der Section ein Bild
   einfuegen. Das habe ich dir jetzt schon zehn Mal gesagt."

   Ein Bild stand dort schon — aber auf 597:299, also einem flachen Streifen
   oben rechts, etwa halb so hoch wie der Textblock daneben. Als „Bild auf
   der rechten Haelfte" liest sich das nicht.

   DER NEUE WERT IST KEIN NEUER WERT. 597:710 ist das Verhaeltnis, das das
   Bildfeld im Abschnitt „Deine Einarbeitung" auf DERSELBEN Seite schon
   traegt (.stl-bilder img in stelle.css). Die beiden Bilder der Seite
   stehen damit im gleichen Format.

   ALLES UEBRIGE KOMMT UNVERAENDERT AUS STELLE.CSS und wird hier bewusst
   NICHT wiederholt: width: 100%, height: auto, object-fit: cover,
   border-radius und overflow: hidden stehen dort bei .stl-schluss__medium
   und .stl-schluss__medium img.

   `height: auto` IST DER GRUND, WARUM DIESE EINE ZEILE REICHT. Das <img>
   traegt seine Masse als Attribute (1206 x 1506); eine Attributhoehe ist
   eine benutzte Hoehe, und gegen die kommt aspect-ratio nicht an. stelle.css
   loest das bereits — deshalb muss hier nur das Verhaeltnis selbst anders
   lauten.

   KEIN `height: 100%`, und das ist Absicht: unterhalb von 991 px steht das
   Bild unter dem Text, dort loest sich eine Prozenthoehe in nichts auf. Auf
   der Startseite hat genau das ein Bild mit 0 x 0 erzeugt (siehe den
   Vermerk bei .cta__bild in schluss.css).

   KEIN `align-self: stretch` noetig: .stl-zwei--schluss ist an jeder Breite
   ein Raster — unter 991 px einspaltig, nie eine Flexspalte mit
   align-items: center. Rasterfelder werden in der Querachse gestreckt, die
   Figur schrumpft also nicht auf ihren Inhalt.

   Gemessen bei 1920 / 1440 / 1024 / 899 / 390. Die Zahlen stehen in der
   Rueckmeldung zum Auftrag.
   --------------------------------------------------------------------------- */
.stl-schluss__medium img {
  aspect-ratio: 597 / 710;
}

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   UND HIER IST DER GRUND, WARUM DER KUNDE ZEHNMAL GESAGT HAT, DA SEI KEIN
   BILD: es war wirklich keins zu sehen. Nicht das Motiv war falsch, nicht die
   Groesse — das Bild wurde weggeschnitten.

   NACHGEWIESEN, NICHT VERMUTET. Sechs Durchlaeufe bei 1440 px, jeweils die
   Bildflaeche von 604 x 718 als PNG ausgeschnitten und die Dateigroesse
   gemessen (eine einfarbige Flaeche wiegt fast nichts, ein Foto viel):
     unveraendert ......................  2.548 Bytes  -> leere Navy-Flaeche
     nur clip-path abgeschaltet ........  2.548 Bytes  -> immer noch leer
     nur line-height auf normal ........  2.548 Bytes  -> immer noch leer
     nur Animationen abgeschaltet ......  5.877 Bytes  -> immer noch leer
     NUR `picture { display: block }` .. 303.328 Bytes -> DAS FOTO IST DA
     alles zusammen .................... 300.261 Bytes
   Eine einzige Zeile entscheidet.

   WARUM: das <picture> ist ein Element ohne eigene Anzeigeart und steht damit
   auf `display: inline`. Der Einlauf zieht das Bild ueber
   `clip-path: inset(0 0 100% 0)` auf (stelle.css, [data-stl-js]
   .stl-schluss__medium picture). clip-path an einem INLINE-Element bezieht
   sich aber nicht auf das, was man sieht, sondern auf dessen Zeilenkasten —
   und der ist hier null hoch, weil .stl-schluss__medium `line-height: 0`
   traegt. Der Beschnitt schneidet damit alles weg.
   Dass `clip-path: none` allein nichts half, hat denselben Grund: die
   Animation `stl-blende` setzt den Beschnitt in jedem Bild neu und sticht
   eine Angabe im style-Attribut.

   WARUM ES BEIM BILD IM ABSCHNITT „Deine Einarbeitung" NIE AUFFIEL: .stl-bilder
   ist ein Raster (`display: grid`). Rasterfelder werden zu Bloecken gemacht —
   dort steht das <picture> also von selbst auf `display: block`, und der
   Beschnitt greift am richtigen Kasten.

   DAS IST KEIN NEUER STIL. Genau dieselbe Zeile steht seit dem 31.08.2026 auf
   der Startseite: `.cta__bild picture, .cta__bild img { display: block; }`
   (schluss.css). Dort war es beim Einbau desselben Musters aufgefallen.
   Keine Farbe, kein Grad, kein Abstand, keine Form — nur die Anzeigeart einer
   Huelle, die ohnehin nur ein Bild enthaelt.

   NACHTRAG, GLEICHER TAG: .stl-schluss__medium steht in stelle.css und gilt
   fuer BEIDE Stellenseiten — der Fehler war auf der Seite Immobilienberater
   derselbe. Waehrend hier gemessen wurde, ist er dort unabhaengig gefunden
   worden; stelle.css traegt inzwischen dieselbe Zeile
   (`.stl-schluss__medium picture { display: block; }`).
   DIE ZEILE HIER BLEIBT TROTZDEM STEHEN, und zwar bewusst: sie ist Wort fuer
   Wort dieselbe Angabe, kann also nichts kaputt machen, und der Kunde hat
   zehnmal gemeldet, dass an dieser Stelle kein Bild ist. Solange nicht
   feststeht, dass die Fassung in stelle.css so bleibt, ist eine doppelte
   Zeile der guenstigere Fehler als ein wieder verschwundenes Bild.
   WEG DAMIT, sobald stelle.css zusammengefuehrt und bestaetigt ist — dann
   faellt zusammen mit der Regel oben auch diese ganze Datei weg.
   --------------------------------------------------------------------------- */
/* Die Regel `.stl-schluss__medium picture { display: block }` stand bis zum
   31.08.2026 hier UND in der Schwesterdatei der anderen Stellenseite — beide
   Agenten hatten denselben Fehler unabhaengig voneinander gefunden. Sie steht
   jetzt EINMAL in stelle.css und gilt damit fuer beide Seiten; die Begruendung
   samt Messwerten steht dort. Hier ist sie ersatzlos entfallen, damit nicht
   drei Stellen dieselbe Zeile fuehren. */

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   DER TEXT STEHT DEM BILD GEGENUEBER, NICHT UEBER IHM.

   Mit dem hochkanten Bildfeld ist die rechte Spalte 718 px hoch, die linke
   mit Kleinzeile, Ueberschrift, Absatz und Knopfreihe nur 331 px (gemessen
   bei 1440). .stl-zwei--schluss steht in stelle.css auf `align-items: start`
   — damit klebte der Text oben und darunter blieben 387 px leere Navy-Flaeche
   neben dem Bild. Das sieht nicht ruhig aus, sondern unfertig, und genau
   diesen Eindruck soll der Abschnitt nicht machen.

   DASSELBE MUSTER, DIESELBE ZEILE WIE AUF DER STARTSEITE: der Abschluss-CTA
   dort ist ein Raster aus Text links und Bild rechts und steht auf
   `align-items: center` (schluss.css, @media min-width 900px, mit dem
   Vermerk „Mittig ausgerichtet, damit das Bild neben dem Textblock steht und
   nicht daneben haengt"). Keine neue Idee, kein neuer Wert.

   NUR IM ZWEISPALTIGEN FALL. Unterhalb von 992 px steht das Bild unter dem
   Text (stelle.css, @media max-width 991px: grid-template-columns: 1fr);
   dort gibt es kein Gegenueber, und die Regel hat nichts zu suchen. Die
   Grenze ist deshalb dieselbe wie die des Spaltenumbruchs und nicht eine
   eigene.
   --------------------------------------------------------------------------- */
@media (min-width: 992px) {
  .stl-zwei--schluss { align-items: center; }
}


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   DAS ABSCHLUSSBILD AUF DEM TELEFON QUER — 03.09.2026, Mobiloptimierung.

   stelle.css deckelt beide Bildfelder quer (Hoehe bis 500 px) auf 60 vh, bei
   844 x 390 also 234 px, und das Bild bleibt 750 px breit. Das Bild dieser
   Seite ist hochkant (597 : 710, eine Person am Schreibtisch); aus einem
   hochkanten Bild wird damit ein Streifen von 3,2 : 1, und `object-fit:
   cover` mit der Voreinstellung 50 % 50 % zeigt die Bildmitte — gemessen und
   im Bild gesehen: Augen an der Oberkante, Stirn und Haaransatz abgeschnitten.
   DER WERT IST GERECHNET, NICHT GEGRIFFEN. Das Bild ist bei 750 px Breite
   892 px hoch, sichtbar sind 234 px; der Ausschnitt kann also um 658 px
   wandern. Das Gesicht sitzt (am Hochformat gemessen) bei 38 % der
   Bildhoehe, also 339 px; damit es in der Mitte des Streifens steht, muss
   der Ausschnitt bei 339 - 117 = 222 px beginnen, das sind 222 / 658 = 34 %.
   Ein erster Versuch mit 18 % zeigte Stirn und Haaransatz, die Augen lagen
   an der Unterkante — deshalb die Rechnung.
   Hier und nicht in stelle.css, weil das Bild der Berater-Seite (597 : 299,
   Haende am Tisch) mittig richtig sitzt. Nur quer: hochkant zeigt das Bild
   sein volles Verhaeltnis, dort gibt es keinen Beschnitt.
   --------------------------------------------------------------------------- */
@media (max-height: 500px) and (orientation: landscape) {
  .stl-schluss__medium img { object-position: 50% 34%; }
}
